Ihr starker Partner im Stahlbau

Gut vernetzt

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Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied

Wir wählen unsere Partner gezielt aus und pflegen langfristige Partnerschaften. Deshalb können wir uns zu jederzeit auf unsere Partner und Dienstleister verlassen. So gelingt es uns Ihnen innovative Ideen und eine qualitativ hochwertige Ausführung im gesteckten Zeitrahmen zu garantieren.

Was wir bieten

Konstruktion im Stahlbau

Mit der verbindlichen Gültigkeit der EN 1090 dürfen Hersteller tragender Stahlbauteile wie beispielsweise Schlossereien oder Metall- und Stahlbauunternehmen diese Bauprodukte in den EU-Mitgliedstaaten nur noch mit CE-Kennzeichnung auf den Markt bringen.

Mit dem CE-Zeichen wird die Übereinstimmung (Konformität) eines Produktes mit den jeweils maßgeblichen Richtlinien und den technischen Spezifikationen dokumentiert. Zu den neuen Pflichten eines Herstellers von Bauprodukten gehört zudem die Einrichtung und Durchführung einer werkseigenen Produktionskontrolle (WPK). Für eine Zertifizierung müssen Hersteller der notifizierten Stelle gegenüber nachweisen, dass sie über das fachlich qualifizierte Personal verfügen, dokumentierte Prozesse und ihr WPK-System anwenden sowie die erforderliche technische Ausstattung besitzen. Der Hersteller, in der Regel das ausführende Metall- oder Stahlbau-unternehmen, ist für die fachgerechte Ausführung verantwortlich.

Hierzu zählt auch die Ermittlung der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit nach den dafür geltenden technischen Regeln. Er muss dafür entweder selbst alle dafür notwendigen Maßnahmen intern umsetzen oder sich von einem Unterauftragnehmer die entsprechenden Nachweise erbringen lassen.

Die Mehrheit der Metall- oder Stahlbauunternehmen wird zukünftig nicht mehr in der Lage sein, intern die Planungsleistungen EN 1090 konform zu erfüllen, da in der Regel mit der notwendigen Zertifizierung erhöhte Anforderungen an die technische Ausstattung, die Dokumentation, die fachliche Qualifikation der Mitarbeiter und der Kontrolle verbunden sind. Neben hohen Investitionskosten in CAE-Technik, die dann zumeist nicht wirtschaftlich ausgelastet werden kann, wäre die Einstellung eines Tragwerksplaners notwendig und erhebliche Schulungsmaßnahmen bisheriger Mitarbeiter erforderlich.

Vor diesem Hintergrund ist die Vergabe von Planungsleistungen an dritte, entsprechend qualifizierte Fachingenieure nicht nur sinnvoll, sondern wirtschaftlich.

Mit unserer langjährigen Erfahrung im Stahlbau verfügen wir über die notwendigen Kenntnisse und vielfältige Erfahrungen Ihnen fachgerechte Stahlbauplanung mit dem perfekten CAD-Werkzeug (TEKLA XSTEEL) für die notwendige CE-Kennzeichnung Ihrer Bauprodukte anzubieten.

Mit unserem Team aus erfahrenen Konstrukteuren planen wir Stahlkonstruktionen mit höchster Qualität in enger Abstimmung mit Ihnen, damit der Produktions- und Montageprozess reibungslos erfolgen kann. Beratend stehen wir Ihnen bei der Gestaltung Ihrer Abläufe gern zur Seite. Nutzen Sie die Chancen des europäischen und weltweiten Marktes mit fachgerechter Planung auf TEKLA XSTEEL von KMH – Konstruktion im Stahlbau.

Stahlbau

Der Stahlbau bezeichnet den Teil des Ingenieurbaus, bei dem für den Bau von Tragwerken in erster Linie Stahl zum Einsatz kommt. Dabei werden gewalzte Stahlträger, Bleche und Rohre aus Baustahl und seit relativ kurzer Zeit auch Stahlgussteile durch Nieten, Verschweißen oder Verschrauben mit- einander zu einem Tragwerk verbunden. Ein weiteres zentrales Konstruktionselement des Stahlbaus ist das Knotenblech, welches die einzelnen Stäbe des Tragwerkes miteinander verbindet. Neben dem reinen Stahlbau gibt es auch den Stahl-Verbundbau, der Stahlelemente mit Beton verbindet und den Stahl-Skelettbau.

Der Stahlbau verbindet den Vorteil der vergleichsweise kurzen Planungs- und Bauzeit mit einer flexiblen Ausführung des Tragwerkes. Diese Flexibilität ergibt sich beispielsweise durch die Verwendung relativ leichter und schlanker, hochbelastbarer Bauteile und einen hohen wie auch präzisen Vorfertigungsgrad und damit verkürzte Montagezeiten.
Nachteile des Stahlbaus sind die relativ hohen Materialkosten (stark schwankende intern. Stahlpreise), ein relativ aufwendiger Korrosions- und Brandschutz, die hohe Schwingungsanfälligkeit wie auch ungünstige Schallübertragung von Stahlbauwerken. Der hohe Kostenfaktor bedingt daher eine sorgfältige ökonomische Prüfung bei der Verwendung von Stahlbaukonstruktionen gegenüber kostengünstigeren Baukonstruktionen aus Holz oder Stahlbeton. Sie erscheinen überall dort sinnvoll eingesetzt, wo überdurchschnittlich hohe Festigkeitsanforderungen an die Konstruktion gestellt werden (extreme Spannweiten von Dachtragwerken, Stahl-Skelettbau im Hochhausbau) oder ästhetische, formale Gestaltungsgründe schlanke Konstruktionen fordern (meistens im Zusammenhang mit transparenten, repräsentativen Stahl-Glas-Architekturen).

Der Stahlbau untergliedert sich in:

  • Stahlfachwerktürme
  • Brückenbau einschließlich Verbundbrücken
  • Stahlwasserbau
  • Kranbau

Profilstahl bezeichnet eine Produktgruppe aus dem Werkstoff Stahl, sowie einzelne stabförmige Bauteile („Stahlträger“) aus dieser Gruppe. Profilstahl ist ein in einer definierten Form gewalzter, gezogener oder gepresster Stahl, der über seine gesamte Länge einen identischen Querschnitt besitzt.

Stahlprofil ist dabei eine Benennung, sowohl des Bauteils selbst, als auch seines jeweiligen Querschnitts. Ein Stahlprofil kann als verschweißte oder verschraubte (früher auch vernietete) Konstruktion zusammengesetzt sein. Häufig handelt es sich heute um genormte Querschnitte, die durch Warmwalzen entstehen. Der obere und untere Querteil eines Stahlprofils wird auch Flansch genannt. Der verbindende Mittelteil ist dann der Steg.

Sonderfertigungen

STAHLBAU Verzinkung nach DIN EN ISO 1461

Auslieferungslager

Geländer